*31.03.1962 - † 21.03.2013
Hardy Biermann,
ein besonderer Kölner Künstler Katalog,
Gesamtwerk: https://www.amazon.de/Hardy-Biermann-GESAMTWERK besonderer-Künstler/dp/375297883X
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Leben und Werk Hardy Biermann, geboren in Köln-Frechen als dritter von vier Söhnen einer von den Nachwirkungen des Krieges geprägten Arbeiterfamilie, entwickelte seinen künstlerischen Weg abseits klassischer Bildungsbiografien. Seine Herkunft und die Erfahrung sozialer wie individueller Widerstände – geprägt durch schulische Ausgrenzung infolge von Legasthenie und Sehbeeinträchtigung (er verlor als Kind aufgrund einer Erkrankung die vollständige Sehkraft eines Auges) – bilden einen wesentlichen Resonanzraum für sein späteres künstlerisches Selbstverständnis.
Nach handwerklichen Ausbildungen, die er mit Meisterbriefen abschloss, wandte sich Biermann bewusst von einer gesicherten beruflichen Laufbahn ab und schlug einen ungewöhnlichen Bildungsweg ein: Er holte das Abitur nach und absolvierte parallel eine Ausbildung zum Steinbildhauer am Kölner Dom.
Sein Studium der freien Malerei in Maastricht und Köln – unter anderem bei Prof. Dr. Irmgard Zepf – verankerte ihn zwar institutionell im akademischen Kontext, doch blieb sein künstlerischer Ansatz bewusst gegenläufig zu akademischen Normen. In der kunsthistorischen Verortung lässt sich Biermanns Werk im Spannungsfeld zwischen Art Brut, Outsider Art und gestischer Abstraktion situieren.
Besonders prägend war für ihn die Auseinandersetzung mit der Sammlung des Psychiaters und Kunsthistorikers Hans Prinzhorn, deren Fokus auf nicht-akademischer, unmittelbarer Bildproduktion einen Gegenentwurf zur etablierten Kunsttradition formuliert. In dieser Linie steht auch Biermanns Interesse an einer Kunst, die sich dem kontrollierenden Zugriff des Intellekts entzieht und stattdessen körperlich-emotionale Prozesse in den Vordergrund stellt.
Gleichzeitig lassen sich Parallelen zur informellen Malerei der Nachkriegszeit erkennen, insbesondere zum Werk von Karl Otto Götz. Wie bei Götz ist auch bei Biermann die Dynamik der Geste, die Spontaneität der Setzung und die Offenheit des Bildprozesses zentral. Doch während das Informel häufig innerhalb kunsttheoretischer Diskurse verortet bleibt, bewahrt Biermann eine radikale Subjektivität, die sich bewusst jeder stilistischen Vereinnahmung entzieht.
Seine Arbeiten – sowohl in der Malerei als auch in der Zeichnung – oszillieren zwischen kontrollierter Konstruktion und bewusster Entgrenzung. Die Linie fungiert dabei nicht nur als formales Element, sondern als Spur körperlicher Bewegung. Farbe erscheint weniger als kompositorisches Mittel denn als unmittelbarer Ausdruck innerer Zustände. In dieser Hinsicht lässt sich sein Werk auch im Kontext einer erweiterten Auffassung von Prozesskunst lesen, bei der das Entstehen des Bildes selbst zum zentralen Bedeutungsträger wird.
Über die klassischen Medien hinaus erweiterte Biermann sein künstlerisches Spektrum um Fotografie und digitale Bildbearbeitung. Serien wie „Der Diktator“ oder seine späten fotografischen Arbeiten aus Industrie- und Landschaftsräumen thematisieren Spuren menschlicher Eingriffe, materielle Verdichtungen und Prozesse der Transformation und Vergänglichkeit. Hier berührt sein Werk Ansätze der zeitgenössischen Fotokunst, die sich mit postindustriellen Räumen und ökologischen Fragestellungen auseinandersetzt.
Trotz seiner akademischen Ausbildung blieb Biermann zeitlebens ein Grenzgänger zwischen den Systemen – zwischen Handwerk und Kunst, zwischen Institution und Außenseiterposition. Diese Haltung bestimmte nicht nur sein eigenes Schaffen, sondern auch seine Tätigkeit als Lehrer und Vermittler, in der er ein offenes, prozessorientiertes Kunstverständnis weitergab.
Im kunsthistorischen Kontext erscheint Hardy Biermann somit als eine eigenständige Position, die sich gängigen Kategorisierungen entzieht und gerade darin ihre Relevanz entfaltet. Sein Werk ist weniger als abgeschlossene Formensprache zu verstehen denn als kontinuierlicher Versuch, künstlerische Praxis als existenziellen, körperlichen und erkenntnisoffenen Prozess zu begreifen. Sein Œuvre spiegelt ein Leben, das von Brüchen, Neuansätzen und konsequenter Eigenständigkeit geprägt ist – und behauptet sich gerade durch seine Unabhängigkeit als unverwechselbarer Beitrag zur Kunst der Gegenwart.
Text: Letitia Gaba
Hardy Biermann über seiner künstlerische Arbeit:
„In vielen Versuchen, die ich machte, um inneres Empfinden zu visualisieren, erzielte ich die originellsten Ergebnisse im Bereichen, die nicht kontrollierbar waren. Nicht kontrollierbar bedeutet, dass diese Bereiche in der reinen Materialausdehnung angesiedelt waren, indem Menschen von außen nur bedingt eingreifen können. Methoden, die mit der Aufgabe von Kontrolle verbunden sind, werden oft in der Öffentlichkeit verpönt. Eine Methode, in der sehr viel Kontrolle verloren geht, ist die Arbeit in Höchstgeschwindigkeit, wie sie von Götz und Schumacher treffend gezeigt wird. Auch löst sich Kontrolle in nassen Oberflächen fast wie in Luft auf. Mit Leim bestrichenes Kupferstichpapier und als Verlaufsmaterial Tusche in Gelb, Blau,..." und
„Vorgehen / Zur Technik: Sie besteht aus relativ einfachen Übungen. Es werden Pinsel, Farbe und einfaches Papier benutzt. Sie ist nonverbal und am Prozess orientiert. Ästhetische Gesichtspunkte spielen keine Rolle im Prozess, die Bilder bleiben unbewertet. Der entscheidende Faktor sind die Erfahrungen, die während des Prozesses gemacht werden. Es geht also darum, eine „formlose Form“ zu schaffen, deren Entstehung geistig, nicht durch die Ästhetik bestimmt wird. Messpainting steht im Kontrast zur üblichen Form künstlerischer Tätigkeit, die fast immer am Ergebnis, dem fertigen Bild orientiert ist und meistens versucht, die bestimmte Vorstellung eines inneren oder äußeren Bildes fest zu halten. Dies erfordert kritische Distanz zum Bild. Proportion, Perspektive, Raum und Farbigkeit müssen ständig kontrolliert werden. Die Motorik wird genau überwacht. Diese Vorgehensweise hingegen soll in größtmöglicher Entspanntheit durchgeführt werden, ohne bildnerisches Ziel. Intellekt und Stress sollen am Malprozess so wenig wie möglich beteiligt sein.“
Hardy Biermann
BIOGRAPHIE
Samaneh Atef, artiste visuelle iranienne née en 1989 à Bandar Abbas, vit et travaille en France. Artiste autodidacte, elle a d’abord étudié l’ingénierie informatique en Iran avant de se consacrer pleinement à sa pratique artistique à partir de 2014.
Elle développe depuis lors une pratique du dessin, de la peinture et de la sculpture. Le dessin s’est imposé comme son langage principal, au cœur d’un processus fondé sur l’observation et un dialogue constant avec le vivant.
Son travail explore le corps comme un espace de résonance entre mémoire et inconscient, à la croisée de l’expérience intime et de dimensions collectives. À travers la répétition et l’attention aux états de suspension, elle développe un langage visuel centré sur des formes en transformation.
Elle expose pour la première fois en 2016 au Museum of Naive and Marginal Art à Belgrade. À son arrivée en France, elle bénéficie en 2021 d’une résidence à l’URDLA (Villeurbanne), où elle développe un travail autour de l’estampe. De 2021 à 2024, elle est accueillie par l’association « Le Grand Large », dédiée au soutien de la jeune création.
Son travail a été présenté à l’échelle internationale, notamment au Haus der Kunst (Munich) et au MUCEM (Marseille), ainsi que dans plusieurs expositions personnelles et collectives en Europe et aux États-Unis.
En 2024, elle reçoit le premier prix EUWARD 9.
Samaneh Atef
Artiste
visuelle
Sans Souci, Germany, July 2025
Colin Rhodes, geboren 1963 in Nordengland, widmet sich seit seiner Kindheit der Kunst. Er studierte am Goldsmiths College der University of London und promovierte anschließend in Kunstgeschichte an der University of Essex. Er war stets an Kunsthochschulen in Großbritannien, Australien und aktuell an der Hunan Normal University in China tätig. Bekannt ist er vor allem als Autor, insbesondere zu Themen, die sich mit dem künstlerischen Mainstream der westlichen modernen und zeitgenössischen Kunst sowie mit vermeintlichen Alternativen auseinandersetzen. Sein bahnbrechendes erstes Buch, „Primitivism and Modern Art“ (1994), wurde hochgelobt, doch sein bekanntestes Werk ist „Outsider Art: Spontaneous Alternatives“ (2000), das weithin als wegweisender Beitrag zu diesem Thema gilt. Das Buch wurde kürzlich grundlegend überarbeitet und erweitert und erscheint nun unter dem Titel „Outsider Art: Art Brut and its Affinities“ (2022). Rhodes' Werk trägt dazu bei, die Grenzen zwischen etablierter Kunst und marginalisierten Ausdrucksformen kritisch zu hinterfragen und so das Verständnis für die Vielfalt künstlerischer Praxis nachhaltig zu erweitern. Sein Ziel ist es, die ästhetische und kulturelle Bedeutung dieser oft übersehenen Kunstform ernst zu nehmen. Rhodes pflegte stets parallel zu seinem Schreiben und seiner kuratorischen Tätigkeit eine künstlerische Praxis, hielt diese jedoch lange Zeit weitgehend im Privaten und weihte fast ausschließlich Familie und enge Freunde ein. Sein künstlerisches Schaffen konzentriert sich vorwiegend auf die menschliche Figur, und er arbeitet mit verschiedenen Medien, darunter Malerei, Druckgrafik, Fotocollage und Assemblage, wobei die Zeichnung stets den Kern seines Schaffens bildete. Seine Arbeiten sind abwechselnd malerisch, expressiv, intuitiv und oft surreal. Betrachter begegnen in seinen Werken häufig montageartigen räumlichen Übergängen, ambivalenten Beziehungen zwischen Figuren und Szenen oder fragmentierten Gegenüberstellungen, die sinnbildlich für die sich überlagernden Eindrücke im Unterbewusstsein des Künstlers stehen. Seine Werke befinden sich in zahlreichen Privatsammlungen weltweit. Eine Einzelausstellung mit fünfzig seiner Tuschezeichnungen, die auf seinen Beobachtungen der chinesischen Malsprache und seinem Verständnis östlicher und westlicher Kunst basieren, fand 2023 in China statt. Sein neuestes Buch „Expressionismus“ erschien 2025.
https://10denceprojects.blogspot.com/2022/11/colin-rhodes-uk.html
Wikipedia
Images
1. Hypnopompic Image, 2006, woodcut
2. Seer, 2017, etching and aquatint
3. Autumn Sunset, 2020, oil on canvas
4. Checkerboard Reflection, 2020, woodcut on Chinese paper
5. The Magus, 2020, brush and ink on Chinese paper
6. Girl on a City Bench, 2021, ink, watercolour and gouache on paper
7. Drawing, 2021, ballpoint pen and body colour
8. Conjure Woman, 2021, watercolour and pencil
9. Circus Family, 2022, oil on canvas
10. Umbrella Picture, 2023, brush and ink on Chinese paper
11. Two Philosphers, 2023, ink and watercolour on Chinese paper
12. Eyepatch II, 2023, brush and ink on Chinese paper
13. Closed Up in Thought, 2023, brush and ink on Chinese paper
14. Smoker, 2023, brush and ink
15. Woman, 2024, oil on canvas
16. Two Figures, 2025, oil on canvas
17. Château d’Arvieu, 2025, brush and ink on Chinese paper
18. Wood Spirits, 2025, linocut on Chinese paper
19. Two Women and Hummingbirds, 2025, oil on canvas
20. City Scene, 2026, oil on canvas
Anouk Rugueu
Als ehemalige Buchhändlerin habe ich schon immer gern gelesen, geschrieben und gezeichnet. Da ich das Glück hatte, mehrere Jahre in der Buchhandlung eines Museums zu arbeiten, konnte ich meine Interessen miteinander verbinden – in der täglichen Freude, Kunstbücher zu durchblättern und mit den Besucherinnen und Besuchern über Kreativität und Bücher zu sprechen. Heute zeichne ich vor allem auf Seiten alter Bücher und auf wiederverwendeten Materialien.
In meiner Arbeit ist die Inspiration eng mit dem Trägermaterial verbunden, dem ich große Bedeutung beimesse. Ich arbeite fast immer auf Papier oder Karton und verwende aufgefaltete Verpackungen, Etiketten, Seiten alter Bücher, aber auch handgeschöpftes Papier sowie Zeichenpapier in Beige. Jedes Material führt zu einem eigenen Zeichenstil: Buchseiten mit ihrem hohen, schmalen Format und ihrem empfindlichen Papier eignen sich besonders für Porträts; deshalb habe ich viele ungewöhnliche Porträts geschaffen, indem ich mit den Wörtern der Seite spiele und Bücher über Wahnsinn und Geisteszustände bevorzuge. Aufgefaltete Verpackungen haben überraschende Formen, auf denen sich mehrere Figuren oder kleine Szenen – wie Theaterstücke – darstellen lassen. Auf handgeschöpften Papieren stelle ich mir Geschichten vor, ein wenig wie auf alten Pergamenten oder wie wiederentdeckte Manuskripte anderer Planeten, auf denen sich die Kreaturen stärker miteinander austauschen und vermischen als auf der Erde.
Im Hintergrund spreche ich viel über Ökologie, über die Natur und über die wilden Tiere, denen man immer weniger Raum zum Existieren lässt. Meine Zeichnungen erzählen Geschichten; sie sprechen auf ihre eigene Weise über unsere Welt und ihre Fremdheit. Ich versuche zu zeigen, wie eng wir mit der Natur verbunden sind, von der uns das moderne Leben entfernt hat. Wir bestehen aus derselben Essenz: Die Verästelungen unserer Adern ähneln den Zweigen der Bäume, und in uns fließt der Lebenssaft wie in der Eiche – oder im Nachtfalter.
Photo: Armin Krüger
Felix Grundhöfer
Der deutsch-schweizer Künstler Felix Grundhöfer ist in Lahr geboren und lebte zwischen 2007 und Ende 2023
im schweizerischen Brig. 2024 zog es ihn wieder in seine alte Heimat Lahr. Er hat in Karlsruhe Architektur studiert
und war 14 Jahre in der Schweiz als Architekt tätig. Seit September 2021 ist er selbständiger Künstler und ist Mitglied im Schweizer Berufsverband für Künstler:innen Visarte und Mitglied im deutschen Berufsverband für bildende Künstler:innen BBK.
Seit 2024 ist er im Vorstand von L`ART POUR LAHR und Mitinitiator des KUNSTORT PUMPWERK in Lahr/Hugsweier.
Schon während seiner Zeit als Architekt begann er seine Leidenschaften zeichnen, Modellbau, Fantasy und
Charaktere beziehungsweise fi ktive Welten zu entwickeln, ihnen zu folgen. Es entstand die futuristische Fantasy-Comicwelt rund um die Wolkenstadt Kla-ud-ta-un. Die Stadt ist einerseits ein dystopischer, schwarzhumoriger und skurriler Spiegel zur Realität, zum anderen auch ein Gedankenmodell.
Die Welt bildet den roten Faden durch seine Werke. Werke, die sich mit den Charakteren, Orten und gesellschaftlichen Problemen der Welt auseinandersetzen.
Seine Ideen und Vorstellungen setzt er in Comics, Zeichnungen, Wandreliefs, Objekten und Installationen
um. Die bevorzugten Medien sind dabei Fineliner, Acrylfarbe, Kapalineplatten, Modelliermassen und Upcycling.
Er stellt in Deutschland, in der Schweiz und Frankreich aus. Seine grösste jurierte Einzelausstellung war 2023 in
der städtischen Galerie im alten Rathaus in Lahr.
Neben der Beschäftigung mit seinen «eigenen Themen», betätigt er sich auch als Illustrator, Auftragskünstler,
konzipiert und stattet Auftragsausstellungen aus.
Nadezda Kravcenko
Geboren in Tambow, UdSSR. Lebt seit 1990 in Deutschland. Sie studierte Mode-Design an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim. Nadezda arbeitet als Textildesignerin und als bildende Künstlerin.
In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit dem Thema des Überschreitens des Bewussten, Harmonischen und Realen durch die Ästhetik des Unvollkommenen und Surrealen und durch die Reduktion.
Durch das Reduzieren des Motivs mit Hilfe von Weichheit als bildnerisches Mittel und durch verschiedene Belichtungstechniken findet für sie die Konzentration auf das Wesentliche und das Allgemeingültige statt.
Auch interessiert sie die Kombination von Kontrolle und gleichzeitig Zufälligem, Experimentellem in der visuellen Wiedergabe. Es geht um Befreiung von Grenzen, um Leichtigkeit, das Nichtvorhersehen des Resultats, die Beschäftigung mit dem Unbedeutenden und Flüchtigen. Auf diese Weise vollzieht sich für die Künstlerin die Transformation der Realität in einen expressiven, melancholischen surrealen Symbolismus. Dabei wird das Ergebnis nicht zur direkten Illustration des Inhalts oder Dokumentation des Moments, sondern zum Ausdruck der Dynamik der Wahrnehmung. Gerade die langsame Wahrnehmung interessiert sie als Weg zur Betrachtung der wahren Realität unter der sichtbaren Oberfläche.
Sie nutzt die Medien der Fotografie, der digitalen und analogen Collagen, eigene Grafiken, Zeichnungen und Scans und vermischt sie miteinander.
Auch in der Umarbeitung der Bilder geht sie oft langsam vor, und läßt durch mehrere Bearbeitungsstufen eine Vielschichtigkeit entstehen.
Die Motivwahl ist nicht eingeschränkt, es handelt sich um alltägliche, unbedeutende Gegenstände, oft Müll, aber auch um unspektakuläre Landschaften. Die Hauptrolle in den Arbeiten von Nadezda Kravcenko übernimmt das Licht oder seine Abwesenheit.
